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"Die Brotmaschine"
Es ist dies natürlich eine symbolische Bezeichnung, in diesem Fall
für ein mobil auszuführendes Handwerk, unabhängig von Ort
und Zeit.
Ich möchte voraussetzen, dass kein Beruf einer Mobilität entbehren
sollte.
Natürlich bringen viele Berufe den größeren Ertrag, wenn
sie unbeweglich an nur einem einzigen Ort verankert sind. Hier erklärt
sich das Disaster wenn der geliebte Arbeitsplatz ganz plötzlich wegfällt.
Auf der Suche nach spezifischen Problemlösungen habe ich folgende
Alternativen entwickelt: Der durchschnittliche Erdbewohner der Gegenwart,
der in der Lage ist ein zufriedenes Leben zu führen, sprich: er ist
gesund, möglicher Weise glücklich und hat Arbeit, also Geld,
ist meistens im Besitz eines Fernsehgerätes, d.h. er ist animativ
empfangsbereit für die unterschiedlichsten Genres, die, perfect konstruiert,
ihn im Sehen und Hören, Empfinden und Fühlen konditionieren.
Er ist also auch bereit zu geben oder zu zahlen für Dinge, die ihn
möglicherweise entspannen oder seinem anstrengenden Job entreissen,
wie z.B. Rundfunk und TV-Gebühren, Kino, Theater, Fussballstadion
oder Kneipe, Treffen der Freunde, Geniessen der Natur, so diese nicht
sauer ist oder er betätigt sich sportlich, fröhnt seinen Hobbies
usw.
Wir erkennen leicht, es gibt arm und nichtarm. Der Nichtarme, der auch
nicht als reich bezeichnet werden darf, ist meiner Meinung nach der potentielle
Sponsor oder auch Tauschhandelspartner des Armen, der, so er einmal nichtarm
war und durch Misstände verarmte, nun durch die Erschliessung der
persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten in Bezug zu seinem Beruf,
der sogenannten "Brotmaschine", wieder handelsfähig geworden
ist, dazu auch noch Mobilität erlangt hat und sich weltweit verdingen
kann, so er das Reisen liebt.
An den folgenden Beispielen möchte ich die Mobilität der unterschiedlichsten
Berufe verdeutlichen. In sehr vielen Berufen ist die Mobilität offensichtlich
und bräuchte nur noch auf die Animationswerte (AW) hin untersucht
werden:
Z.B. jeder "fahrende" Beruf (fahrendes Volk) wie Musiker, Tänzer,
bildende Künstler, Schauspieler, Zauberer, Dichter, Akrobaten aber
auch Schneider und Schuster, Bäcker und Köche, Schlosser und
Schreiner, Maurer und Zimmermänner, Ärzte und Therapeuten aller
Sparten usw...
Das Animationspotential der oben genannten Berufe (Künstler und
Handwerker) bedarf nicht unbedingt einer "optoakustischen Vergrösserung"(oV),
ist aber im Rahmen solch innovativer Präsentationsformen sehr hilfreich.
Das oV-System (optoakustische Vergrösserungssystem)
Um die Animationskraft des jeweiligen Handwerks zu nutzen, also zu vergrössern
und auch einsehbarer zu gestalten benötigt man Apparate zur oV, sprich
Videokamera, Stative, Kunstlicht und Videoprojektor, Projektionstücher
und Stromgenerator, eine Tonanlage und ein Soundmodul oder Synthesizer
plus entsprechender Verkabelung.
Für die Expedition sollte oben beschriebenes Equipment Standart
sein.
Die "Brotmaschine" bedeutet also: Aus dem erlernten Beruf (oder
für die jüngere Generation, resultierend aus dem Berufswunsch
oder einem in die Realität übertragbaren Traum ) erschlossene
Animation, Aktion und Installation, nutzbar als Tauschware gegen die nötigen
Betriebsmittel und als Vortrag gefasste Lehre (ein in Buchform gefasstes
Seminar zur Erschliessung der persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten)
zur Übermittlung an Gleichgesonnene und Interessierte.
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